65,3 Prozent der Sozialwohnungen gehen an Ausländer

2019-09-24T17:40:23+00:0023. September 2019|

Pressemitteilung vom 23. September 2019

Schockierende Zahlen: So forciert die Stadt den Bevölkerungsaustausch

Es hat lange gedauert, jetzt ist er da: der aktuelle „Wohnungssituationsbericht“ der Stadt München. Er liefert ähnlich essentielle Daten zum Leben in der bayerischen Landeshauptstadt wie etwa der jährlich erscheinende „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei oder das Statistische Jahrbuch der Stadt.

Ein der aussagekräftigsten Statistiken des ziemlich genau 100 Seiten starken Berichtes findet sich eher unauffällig im hinteren Drittel: die Entwicklung des Ausländeranteils am Münchner Sozialwohnungsbestand. Die hier aufgeführten Zahlen sind schon seit etlichen Jahren entlarvend, weil nichtdeutsche Bewohner der bayerischen Landeshauptstadt, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung, von der Stadtpolitik von jeher gegenüber deutschstämmigen Münchnern privilegiert werden. Die Ausländeranteile stiegen in den letzten gut zehn Jahren kontinuierlich an: 2008 etwa entfielen 49,7 Prozent der Vormerkungen für eine Sozialwohnung auf Ausländer, bei den tatsächlichen Vergaben gingen 41,9 Prozent an ausländische Haushalte. In den letzten Jahren – um das Jahr 2010/2011 – kippten die Mehrheiten, und erstmals wurden (2011) mehr als die Hälfte der Münchner Sozialwohnungen, nämlich 51 Prozent, an Ausländer vergeben.

Seither explodierten die Ausländeranteile förmlich, und den vorläufigen Höhepunkt weist nun der aktuelle „Wohnungssituationsbericht“ für das Jahr 2017 aus (die aktuellen Zahlen dürften noch krasser sein): bei einem offiziellen Bevölkerungsanteil von 28,1 Prozent merkte das städtische Amt für Wohnen und Migration 2017 sage und schreibe 60,9 Prozent Ausländer für eine Sozialwohnung vor, übertroffen erstmals von den tatsächlich an Ausländer vergebenen Sozialwohnungen – dieser Wert lag 2017 bei sage und schreibe 65,3 Prozent. Ein absoluter, noch nie zuvor erreichter trauriger Spitzenwert.

Die Zahlen lassen keinen Zweifel daran: die Wohnungspolitik der Münchner Zuwanderungsparteien ist ein Instrument des Bevölkerungsaustausches. Nur noch 34,7 Prozent der Münchner Sozialwohnungen gingen 2017 an deutsche Wohnungssuchende, fast zwei Drittel dagegen an nichtdeutsche. Deutsche sind in München auf dem besten Weg, zur diskriminierten Minderheit zu werden.