Bravo, Herr Babor!

2013-02-15T14:41:09+00:0015. Februar 2013|

Endlich – auch in der Stadtrats-CSU regt sich Widerstand gegen das ZIE-M

Bei der Münchner Stadtrats-CSU ist womöglich doch noch nicht Hopfen und Malz verloren. Während Fraktionschef „Seppi“ Schmid nach wie vor voll auf Islamkurs segelt, regt sich dagegen jetzt endlich Widerspruch aus den eigenen Reihen. Schmids Partei- und Fraktionskollege Reinhold Babor, der auch Vorsitzender der Münchner Senioren-Union ist, erklärte sich vorgestern gegen das umstrittene Islamzentrum ZIE-M und warnte vor der sich abzeichnenden Finanzierung durch den Scharia-Staat Katar. Babor verweist in diesem Zusammenhang völlig zutreffend auf die Unterstützung islamistischer Bestrebungen durch das Emirat.

Prompt bekommt der knorrige Einzelkämpfer Babor jetzt die Knute der political correctness zu spüren. In entlarvender Eintracht versuchen OB Ude, die grüne Spitzenfrau Nallinger und – Babors eigener Partei„freund“ und Fraktionsvorsitzender Schmid den langjährigen CSU-Stadtrat abzubügeln.

Babor sollte sich jetzt nicht irremachen lassen. Mit seinem beherzten Widerspruch gegen das irre Islamzentrum schert endlich einer der wenigen noch verbliebenen Konservativen in der Münchner CSU aus dem pro-islamischen Allparteien-Konsens vom März 2010 aus, der das ZIE-M quasi zur heiligen Kuh erklärt. Vielleicht dämmert es Babor allmählich, daß seine Partei längst nichts mehr mit dem „C“ im Namen am Hut hat und stattdessen lieber gemeinsame Sache mit Islamisten und Schwulen macht.

BIA-Stadtrat Karl Richter wird seinem Ratskollegen Babor in den nächsten Tagen ein persönliches Schreiben zukommen lassen und ihn in seiner Position bestärken.