„Willkommenskultur“ pur: Im Rathaus toben sich übergriffige „Flüchtlinge“ aus

Die „Willkommenskultur“ des Münchner Oberbürgermeisters hat jetzt weitere Opfer gefordert – eine nicht näher bekannte Zahl junger Frauen, die am Dienstag von jungen männlichen „Flüchtlingen“ in brutaler Weise sexuell attackiert wurden. Und das ausgerechnet im Rathaus, wo auch heuer wieder eine Party für volljährig gewordene Münchner stattfand. OB Dieter Reiter hatte es sich nicht nehmen lassen, eigens auch „viele junge Flüchtlinge“ (SZ) einzuladen – die sein Angebot auf offenbar kulturspezifische Weise interpretierten und in den Sälen und Fluren des zum Disco-Club umfunktionierten Rathauses Jagd auf junge Frauen machten. Allein die gleichgeschaltete „Süddeutsche Zeitung“ berichtet von mindestens drei besonders derben Übergriffen. Eine der zitierten Augenzeuginnen gibt zu Protokoll, auf den Tanzflächen „ging es schon unnormal heftig zu“.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter trägt für die unglaublichen Vorfälle gleich in doppelter Weise Verantwortung. Politisch, weil er zu den penetrantesten Verfechtern jener fatalen „Willkommenskultur“ zählt, in deren Gefolge unser Land mit Asylbetrügern, Glücksrittern und „Bereicherern“ der fragwürdigeren Sorte überflutet wird; und als Hausherr des Münchner Rathauses, weil er offenbar vorsätzlich die Gäste seiner Party den unappetitlichen Folgen der Massenzuwanderung aussetzte, indem er speziell „Flüchtlinge“ zu dem Spektakel einladen ließ.

Der letztere Umstand ist Gegenstand einer Anfrage, die die BIA gleich heute in den Geschäftsgang des Rathauses einreichte. Offenbar infolge der hausinternen Zensur war der Wortlaut der Anfrage am Donnerstagabend allerdings noch nicht im Online-Ratsinformationssystem einsehbar.

Ein Gutes hat die entgleiste Multikulti-Party: eine der von zudringlichen „Flüchtlingen“ angegangenen jungen Frauen vertraute der „Süddeutschen Zeitung“ an, sie habe Bedenken gehabt, über ihre Erfahrung mit den übergriffigen Gästen des Oberbürgermeisters zu sprechen, um keine „Vorurteile“ zu schüren; auf Facebook habe sie zudem die Seite des Gutmenschenbündnisses „München ist bunt“ mit „Gefällt mir“ markiert. Manchmal helfen eben nur Schläge auf den Hinterkopf.