Das kommt davon!

2011-09-10T12:03:07+00:0025. Juni 2010|

„Antisemitisches“ in Hannover: Auschwitz-Keule bei Migrantenkindern wirkungslos

Während Noch-Zentralratschefin Charlotte Knobloch die üblichen Betroffenheitsbekundungen absondert, können sich Normal-Deutsche ohne „Migrationshintergrund“ diesmal beruhigt zurücklehnen. Denn der „antisemitische“ Übergriff auf eine jüdische Tanzgruppe letzten Samstag in Hannover geht auf das Konto muslimischer Kinder und Jugendlicher und beschäftigt jetzt die türkischstämmige „Integrationsministerin“ Aygül Özkan (CDU). Mit Normal-Deutschen ohne jüdische oder muslimische Wurzeln hat das alles nichts zu tun.

Der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter verkennt aber nicht die realsatirische Qualität der Angelegenheit. „Denn daß der ´neue Antisemitismus´ in Deutschland, den Knobloch und Co. jetzt mit Bestürzung ausmachen, ausgerechnet von denen ausgeht, deren massenhaften Zuzug nach Deutschland alle etablierten Parteien jahrzehntelang forcierten, das ist schon ein böses Eigentor“, erklärte Richter. „Noch schöner ist aber, daß Millionen muslimischer Zuwanderer offenbar gar nicht daran denken, sich die üblichen Schuld- und Bußbekenntnisse gehirngewaschener Normal-Bundesbürger zueigen zu machen. Da ist es nur noch das Sahnehäubchen, daß ausgerechnet eine türkischstämmige ´Integrationsministerin´ den Schlamassel jetzt ausbaden soll. Eine solche Hanswurstiade hätte sich nicht einmal Karl Valentin ausdenken können – übernehmen Sie, Frau Knobloch!“

Die Zentralratschefin und Vizepräsidentin des WJC, die 2005 u.a. für „ihr herausragendes Engagement zur Aussöhnung von Juden und Nichtjuden“ mit der Ehrenbürgerschaftt der Stadt München ausgezeichnet wurde, ist Trägerin des Georg-Meistermann-Preises der Stadt Wittlich.

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