Der Haß kommt von links

2019-10-23T00:33:25+00:0022. Oktober 2019|

Pressemitteilung vom 22. Oktober 2019

Polizei-Sicherheitsreport: Linke Straftaten in München explodieren förmlich

Seit dem Anschlag von Halle drehen alle durch. Die Verfassungsschützer wollen noch mehr Personal gegen „Rechts“, der Bremer VS-Chef Schitkowski fordert sogar die Bevölkerung auf, „Rechtsextremisten“ zu denunzieren. Und Bundesinnenminister Seehofer (CSU) droht offen damit, weitere rechte Organisationen zu verbieten (obwohl der Täter von Halle nach allem, was man weiß, keinerlei Verbindungen zu rechten Parteien oder Gruppierungen hatte).

Die Münchner Polizei weiß es besser. In ihrem jährlichen „Sicherheitsreport“ weist sie für die bayerische Landeshauptstadt Zahlen auf, die zeigen, aus welcher Richtung der Haß kommt.

Denn: die politisch motivierte Kriminalität „Links“ (PMK-Links) stieg laut Münchner Polizei im Jahr 2018 um stattliche 42,2 % gegenüber dem Vorjahr an – die in dieser Zahl enthaltenen „sonstigen Straftaten“ (wie Beleidigung, Hausfriedensbruch, Verstöße gegen das Versammlungsgesetz) explodierten sogar um unfaßbare 217,8 %. Innerhalb eines einzigen Jahres!

Demgegenüber nahm die politisch motivierte Kriminalität „Rechts“ im gleichen Zeitraum um 2,2 % oder ganze 10 Delikte gegenüber dem Vorjahr zu. Ein Großteil der „rechten“ Straftaten besteht dabei ohnehin aus Meinungs- und sogenannten Propagandadelikten.

Die exlodierende linke Kriminalität wundert nicht: in München wird der linke Gesinnungsterror jährlich mit sechsstelligen Summen aus dem Stadtsäckel angeheizt. Mit der sogenannten „Fachstelle für Demokratie“ (vormals: Fachstelle gegen Rechtsextremismus) unter der Leitung der Dr. Miriam Heigl hat die Stadt sogar eine eigene Dienststelle für die Diskriminierung Andersdenkender – eine „Demokratie“, die der DDR alle Ehre gemacht hätte.