„Die Rote Karte für Soros!“

2011-09-09T11:57:20+00:004. Februar 2011|

Nein zur „Sicherheitskonferenz“ / BIA stimmte gegen OB-Empfang im Rathaus

Noch mehr als in früheren Jahren entlarvt sich die heute in München beginnende „Sicherheitskonferenz“ als Stelldichein prominenter Apparatschiks und Propagandisten einer außer Kontrolle geratenen Globalisierung. Einer von ihnen, der Multimilliardär, Spekulant und Privatpolitiker George Soros, wird ebenfalls erwartet – seine zahlreichen Privatorganisationen, denen jährlich rund 450 Millionen Dollar für die Herbeiführung „offener“ Gesellschaften rund um den Globus zur Verfügung stehen, gelten als Transmissionsriemen weltweiter Destabilisierung zugunsten des internationalen Großkapitals.

Der diesjährige Rathaus-Empfang des Oberbürgermeisters für die Gäste der Sicherheitskonferenz stand im Januar-Plenum auf der Tagesordnung des Stadtrats. Neben „Grünen“, Linken und ÖDP stimmte auch die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) dagegen. BIA-Stadtrat Karl Richter:

„Allein die Anwesenheit des Großspekulanten Soros kommt einer Kriegserklärung an die freie Welt gleich. Ude und der Stadtrat haben am 26. Januar die Chance verpaßt, Soros und Konsorten unmißverständlich die Rote Karte zu zeigen und sich mit Millionen Globalisierungsopfern weltweit zu solidarisieren.“

Im Vorjahr hatte sich die BIA auf ihre Weise von der „Sicherheitskonferenz“ distanziert und dem russischen Generalkonsul eine Note übergeben, der zufolge die unter anderem gegen Rußland und China agierende Konferenz nicht von allen Mitgliedern des Stadtrats willkommen geheißen werde. Ein von der BIA eingebrachter Antrag, die Stadt München möge sich von der Konferenz verabschieden, fand keine Mehrheit.