Die Zumutung geht weiter

2014-12-09T22:00:16+00:009. Dezember 2014|

„Flüchtlinge“ erpressen die Stadt weiter / Die Rolle des „Flüchtlingsrates“

Sogar die gleichgeschaltete „Süddeutsche Zeitung“ kann die Fakten nicht unter den Teppich kehren und berichtete in den letzten Tagen über fortgesetzte Pressionsversuche der sogenannten „Flüchtlinge“, deren „Hungercamp“ am Sendlinger Tor vor zwei Wochen von der Polizei aufgelöst worden war. Die angeblichen „Flüchtlinge“, die laut SZ inzwischen sogar vom städtischen Kreisverwaltungsreferat als „sehr konfliktbereit“ eingeschätzt werden, bestehen trotz eines geradezu fußfälligen Entgegenkommens des Oberbürgermeisters weiter auf einem Demonstrationszelt am Sendlinger Tor. Andere von der Stadt angebotene Plätze für ihren Infostand lehnen die „Flüchtlinge“ kategorisch ab, wobei sie interessanterweise die Nähe zur Geschäftsstelle des Bayerischen „Flüchtlingsrates“ in der nahen Augsburgerstraße als Argument geltend machen. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die Querverbindungen der sogenannten „Flüchtlinge“ zu ihren linksextremen Stichwortgebern. Dem „Flüchtlingsrat“ ist das Eingeständnis der „konfliktbereiten“ Asylanten deshalb auch gar nicht recht – man beeilt sich dort, darauf hinzuweisen, daß man den Demonstranten lediglich einen Computer zur Verfügung gestellt habe, räumt aber ein, daß in den Geschäftsräumen sehr wohl „Beratungsgespräche“ stattgefunden hätten.

Zur Stunde geht das Feilschen um einen geeigneten Platz für ein „Infozelt“ weiter. Mit den vom Kreisverwaltungsreferat angebotenen Ausweichlösungen seien die „Flüchtlinge“ bislang allesamt nicht einverstanden, berichtet die Lokalpresse.

So oder so: viele Münchner haben für das anmaßende Auftreten der renitenten Asylanten, die zum Teil aus Berlin und Norddeutschland für ihre Proteste angereist sind und dabei offenbar auch die geltende Residenzpflicht für Asylbewerber nicht beachten müssen, keinerlei Verständnis. Sollte sich die Farce in den nächsten Tagen wieder im Münchner Straßenbild verfestigen, wird die BIA im Rathaus in bewährter Weise – und diesmal auch mit Info-Flugblättern für Passanten – den Bürgerprotest auf die Straße tragen.