Pressemitteilung vom 15. Januar 2020

Nein zur Moschee: Protest und Flugblatt-Verteilung am Westpark

Zusammen mit der Münchner Pegida hat die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) gestern im Münchner Westen gegen den geplanten Moscheeneubau am Westpark demonstriert. Rund drei Stunden lang zeigten die Aktivisten am voraussichtlichen Standort an der Edelsbergstraße Präsenz und führten den Anwohnern mit Aufklärungsvideos und einprägsamen Muezzin-Rufen aus dem Lautsprecher schon einmal vor Augen, was auf sie zukommt, wenn das Projekt Wirklichkeit wird: jede Menge fragwürdige „Bereicherung“ im Viertel – wobei aufdringliche Muezzin-Rufe wahrscheinlich noch das kleinere Übel sind.

„Heute Gebetsraum und morgen Moschee“, lautete denn auch das Veranstaltungsmotto, unter dem Pegida-Chef Heinz Meyer die mehrstündige Kundgebung beim KVR angemeldet hatte. Das Thema griff die BIA erst dieser Tage auch im Rathaus mit einem eigenen Antrag auf, nachdem sich im betroffenen Stadtviertel inzwischen erheblicher Widerstand gegen die neue Moschee regt.

Parallel zur Kundgebung an der Edelsbergstraße, an der neben BIA-Stadtrat Karl Richter mit Renate Werlberger und Franz Horvath noch zwei weitere Stadtratskandidaten teilnahmen, fand gestern im weiteren Umkreis auch eine Flugblattverteilung statt, bei der unter dem Motto „Nein zur Moschee!“ mehrere tausend Flugblätter unters Volk gebracht wurden. Die BIA wird das Thema auch weiterhin beackern und den etablierten Zuwanderungsparteien um die Ohren hauen. Der Widerstand gegen Islamisierung und Bevölkerungsaustausch fängt im kleinen an und muß vor Ort mobilisiert werden, wo Anwohner und Bürger unmittelbar davon betroffen sind.