Es wird akut – die Bayernkaserne als Seuchenherd?

2014-08-26T08:37:18+00:0025. August 2014|

BIA setzt Kundgebungsoffensive im Münchner Norden fort

Man muß immer wieder am gesunden Menschenverstand „unserer“ Politiker zweifeln – gerade dann, wenn es um zentrale Fragen wie die öffentliche Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung geht. Hier stehen Politiker der sogenannten „Volksparteien“ in der Regel immer an der Seite vorgeblich schützenswerter Minderheiten wie Asylbewerbern, Homosexuellen etc. Die Sicherheit der Normalbevölkerung ist ihnen dagegen bestenfalls ein Achselzucken wert.

Aktueller Fall: den Grünen im Münchner Stadtrat bereitet es Kopfzerbrechen, daß bei Asylbewerbern in Bayern – allerdings auch erst seit kurzem wieder – ein obligatorischer Bluttest vorgenommen wird, bei dem auch auf eine mögliche HIV-Infektion hin untersucht wird. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt dagegen, daß eine solche HIV-Untersuchung nur mit „informiertem Einverständnis“ des Betroffenen vorgenommen werden kann. Besonders liegt den Münchner Grünen am Herzen, wie es mit „Flüchtlingen“ weitergeht, bei denen der Aids-Befund positiv ausfällt und wie sie im Anschluß daran weiterberaten werden.

Die Gefahren für die Öffentlichkeit interessieren die Grünen, aber auch alle anderen etablierten Rathausparteien dagegen nicht die Bohne. Wie berechtigt die Sorgen vor der Asylanten-Massenunterkunft in der Bayernkaserne als Krankheitsherd sind, zeigt der akute Ausbruch von Masern in der Erstaufnahmeeinrichtung vor wenigen Tagen. Als erste Reaktion darauf wurde nun zwar ein dreiwöchiger Aufnahmestopp für weitere „Flüchtlinge“ für die Bayernkaserne verhängt. Aber das verlagert die Probleme nur in andere bayerische Landkreise. Auch an eine Ausgangssperre für die knapp 2000 Asylbewerber, die sich derzeit in der Bayernkaserne auf die Füße treten, denken weder Politiker noch das Gesundheitsamt – die Ausbreitung von Krankheiten träfe ja „nur“ Münchner Normalbürger, denen ihre Politiker in den letzten Monaten schon genügend andere Zumutungen mit Erfolg aufs Auge gedrückt haben.

Für die BIA ist das alles Grund genug, am Montag ihre Kundgebungen im Münchner Norden fortzusetzen, mit denen die Anwohner rund um die Bayernkaserne ermutigt werden, sich gegen den ausufernden Asyl-Irrsinn in ihrer Nachbarschaft zu stellen und bei ihrem Protest gegen die etablierte Versagerpolitik zu bleiben.

Die Kundgebungen diese Woche:

Mo, 25.08., 16 Uhr: Kollwitzstraße / Ecke Wundtstraße

Mo, 25.08., 18 Uhr: Kreuzung Werner-Egk-Bogen / Keilberthstraße

Mi, 27.08., 16 Uhr: Paracelsusstraße / Ecke Kollwitzstraße

Mi, 27.08., 18 Uhr: Carl-Orff-Bogen / Ecke Werner-Egk-Bogen