Irrsinnige Asylanten-Alimentierung

2012-05-14T08:29:44+00:0014. Mai 2012|

Doch der „Flüchtingsrat“ läßt demonstrieren / Was der Spaß kostet

Jetzt lamentieren sie wieder – Flüchtlinge in bayerischen und auch Münchner Gemeinschaftsunterkünften und ihre links-grünen Lobbyisten. Angeblich sind die Lebensbedingungen in den Unterkünften unzumutbar, beklagt der sogenannte Bayerische „Flüchtlingsrat“, eine prominente Asylanten-Unterstützerorganisation. Erst vor wenigen Monaten hatte eine Protestaktion jugendlicher Asylanten in der ehemaligen, für mehrere hunderttausend Euro generalsanierten Bayernkaserne für Unmut unter der arbeitenden Normalbevölkerung gesorgt, die die Alimentierung, Einquartierung und Betreuung der renitenten Flüchtlinge finanzieren darf.

Die Forderung der Asylbewerber: Auflösung der Gemeinschaftsunterkünfte und komfortable Unterbringung in „normalen“ Wohnungen.

Die BIA im Münchner Rathaus fordert: keine Auflösung der Gemeinschaftsunterkünfte – stattdessen stärkere Kontrolle der bestehenden Gemeinschaftsunterkünfte durch Sicherheitsdienste und städtische Ordnungsorgane; Ausgangssperre für Asylbewerber während der Prüfung ihres Asylantrages; Unterbringung neuer Flüchtlingskontingente in Gemeinschaftsunterkünften fernab städtischer Ansiedlungen nach Schweizer oder australischem Vorbild – dazu kann sich Noch-Oberbürgermeiser Christian Ude demnächst auf Landesebene etwas einfallen lassen, wenn er 2013 Seehofer als erster SPD-Ministerpräsident beerben sollte.

Übrigens: allein 1511 sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ lebten Ende 2011 offiziell in München. Rund 200 von ihnen werden in einem „stationären Jugendhilfeplatz“ betreut – für rund 5-6000 Euro im Monat, macht minimum eine runde Million Euro monatlich. Nur für minderjährige Flüchtinge. Weitere 100 Betreuungsplätze befinden sich in Planung. Wir haben´s ja.