Ja zur Meinungsvielfalt!

2019-11-26T20:33:15+00:0025. November 2019|

Pressemitteilung vom 25. November 2019

Diesmal am Pfanzeltplatz: Linke Gesinnungs-Blockwarte wieder auf der Hatz

Im weltoffenen, bunt-„toleranten“ München sorgt ein neuerlicher Fall von linkem Meinungsterror für Empörung. Nachdem erst kürzlich das von von der Stadt geförderte sogenannte „Umweltinstitut München e.V.“ ein Tagungshotel in Aschheim genötigt hatte, den wissenschaftlichen Kongreß eines konkurrierenden Instituts abzusagen, hat es die rote Gesinnungspolizei jetzt wieder auf die AfD abgesehen. Diese lädt für den heutigen Montag zu einer geschlossenen Veranstaltung in ein Restaurant am Pfanzeltplatz in Alt-Perlach. Einer der drei (!) örtlichen „Rechtsextremismus“-Beauftragten im Bezirksausschuß Ramersdorf-Perlach, der SPD-Nachwuchspolitiker Markus Guinand, bekam davon Wind und versuchte im Vorfeld, in üblicher Manier Druck auf die Wirtsleute auszuüben, doch diese weigerten sich, die AfD vor die Tür zu setzen. Infolgedessen will der SPD-Hetzer jetzt zusammen mit Grünen und dem einschlägigen Linksbündnis „München ist bunt“ vor der Gaststätte am Pfanzeltplatz demonstrieren und ruft zum „bunten, lauten Protest“ auf.

Besonders schäbig: auch in diesem Fall handelt es sich bei den Wirtsleuten, denen die linken Hetzer jetzt das Geschäft zu verderben versuchen, um gesetzestreue und bestens integrierte Ausländer. Aber wenn den roten Meinungswächtern die politische Richtung nicht paßt, ist es mit Multikulti schnell vorbei, und die pure Intoleranz zeigt ihre Fratze.

Erst vor zwei Jahren hatte ein anderer SPD-Genosse, der Sendlinger BA-Blockwart Ernst Dill, die Existenz eines italienischen Gastwirts ruiniert, der sich geweigert hatte, Gäste aus dem Umfeld der Münchner Pegida vor die Tür zu setzen.

Die BIA im Rathaus wird auch den jüngsten Fall von linker Gesinnungshetze zeitnah im Rathaus thematisieren und solidarisiert sich ohne Wenn und Aber mit den Opfern. Der Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig der Kampf gegen den Meinungsterror und die von der Stadt geförderten Diffamierungs-Netzwerke ist, den sich im gleichgeschalteten Münchner Stadtrat nur die BIA auf ihre Fahnen geschrieben hat.