Pressemitteilung vom 1. Februar 2020

Unverhohlene Machtdemonstration des Islam – BIA im Rathaus sagt nein

Den Zuwanderungsparteien ist kein Anlaß zu schäbig, um den einheimischen Münchnerinnen und Münchnern ihre demonstrative Geringschätzung zu bekunden und Zugewanderte zu hofieren, wo es nur geht. Erst vor wenigen Wochen sorgte ein weiteres Moscheebauprojekt im Münchner Westen für Unmut, zumal sich der zuständige Bezirksausschuß mit satter Mehrheit hinter das fragwürdige Vorhaben stellte.

Und jetzt schon die nächste Ohrfeige: wenn im Mai das diesjährige islamische Fastenbrechen ansteht, soll ihm diesmal die denkbar größte Bühne geboten werden – die Theresienwiese. Kleiner geht´s offenbar nicht mehr. Tausende betende Muslime werden erwartet – sowie ein ungutes Stelldichein diverser islamischer Organisationen, die nicht nur der Verfassungsschutz für bedenklich hält. Das Widerliche daran: auch in diesem Fall sind es die Politiker im zuständigen Bezirksausschuß Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, die sich dieser Tage dafür aussprachen und grünes Licht gaben.

Bisher fand das Fastenbrechen im Luitpoldpark statt. Das dortige Fastenbrechen im Juni 2019 dokumentierte seinerzeit das unabhängige Nachrichtenportal „PI-News“ mit einem Videomitschnitt, auf dem die „Allahu akbar“-Rufe des Vorbeters und seiner mehrere tausend Gläubige zählenden Gemeinde gut zu hören sind. Die schauerliche Aufnahme, die auf youtube abrufbar ist, läßt unschwer die öffentliche Machtdemonstration des organisierten Islam in der bayerischen Landeshauptstadt erkennen, für die das Fastenbrechen zu Beginn des Ramadan herhalten muß. Für 2020 haben die Anmelder nicht weniger als 20.000 Gläubige angekündigt.

Im Stadtrat setzt sich nur die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) dafür ein, daß die unverhohlene symbolische Landnahme auf der Theresienwiese unterbleibt. Sie reichte gestern unverzüglich einen entsprechenden Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses ein (im RIS im Wortlaut abrufbar unter: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/ANTRAG/5874433.pdf).

PS: Am 15. März ist Stadtratswahl. Die Münchner Wählerinnen und Wähler sollten sich an diesem Datum daran erinnern, wer ihnen jahrein, jahraus Islamisierung und offenen Bevölkerungsaustausch zumutet.