Keller-Unterricht für Münchner Schüler

2013-01-03T00:09:41+00:002. Januar 2013|

… aber für Asylanten ist immer genug Geld da / Erster BIA-Antrag 2013

Wofür im rot-grünen München immer Geld da ist, wissen wir inzwischen: für frisch renovierte Luxusquartiere für Scheinasylanten aus aller Welt, für die Alimentierung linkskrimineller Milieus aus Steuermitteln, für ein gigantomanisches NS-Bewältigungszentrum, das niemand braucht, für ein nicht weniger gigantomanisches Islamzentrum, das auch niemand braucht, und nicht zuletzt natürlich für die amtliche Schwulen- und Lesbenförderung. Das alles ist auch 2013 nichts Neues.

Ausgerechnet dank der linken „Süddeutschen Zeitung“ wissen wir jetzt auch, wofür in München kein Geld da ist: für ausreichende Klassenzimmer an Münchner Schulen. Am Schwabinger Oskar-von-Miller-Gymnasium, berichtete die „Süddeutsche“ dieser Tage, muß der Unterricht neuerdings im Keller abgehalten werden, ohne Tageslicht und Frischluft.

Kein Einzelfall. Immer wieder klagen in der angeblichen Wohlstandsmetropole München Schulen über fehlende Räumlichkeiten, zuletzt erst im Sommer in Ramersdorf. Längst sind Container-Unterkünfte für Münchner Schüler an der Tagesordnung – Asylbewerbern dagegen sind Container natürlich nicht zuzumuten.

Ein beispielloser, aber kaum überraschender Skandal – für die BIA im Rathaus Grund genug, am ersten Arbeitstag des neuen Jahres sogleich einen diesbezüglichen Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses einzureichen („Keller-Unterricht am Oskar-von-Miller-Gymnasium – nur ein Einzelfall?“, Antr-Nr. 08-14 / A 03940).

Außer der BIA schafften es übrigens nur die Grünen, heute ebenfalls mit einer Initiative Präsenz im Geschäftsgang zu zeigen, allerdings zählt die Münchner Grünen-Fraktion auch elf Stadträte. Alle anderen Parteien sind offenbar noch tief im Winterschlaf, ebenso wie die „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Dort will man den K(r)ampf gegen Rechts – reichlich spät – erst am kommenden Montag wieder aufnehmen.