„Kriminelle Ausländer gehören raus!“

2011-09-10T11:11:29+00:0031. März 2009|

BIA-Forderungen durch Festnahme des Vergewaltigers von Thalkirchen bestätigt

Durch die jetzt gemeldete Festnahme des Vergewaltigers vom U-Bahnhof Thalkirchen, bei dem es sich um einen 19jährigen afghanischen Asylbewerber handelt, sieht sich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in ihrer konsequenten Haltung kriminellen Ausländern gegenüber einmal mehr bestätigt. BIA Stadtrat Karl Richter erklärte dazu:

„Der Fall zeigt ein weiteres Mal, daß es nicht etwa ´Rechtsextremismus´, sondern traurige Realität in unserem Land ist, wenn eine weit überproportionale Ausländerkriminalität immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Inzwischen sind die einschlägigen Zahlen sogar in der ´Bild´-Zeitung nachzulesen – laut amtlicher Polizeistatistik sind Ausländer demnach zu sage und schreibe 29,6 Prozent an Vergewaltigungsverbrechen in Deutschland beteiligt, an Mord und Totschlag sogar zu 28 Prozent. Dabei wird die Statistik durch massenhaft eingebürgerte Ausländer noch verwässert, deren Verbrechen inzwischen ´deutschen´ Tatverdächtigen zugeschlagen werden.“

Die Bürgerinitiative Ausländerstopp hat deshalb erst vor wenigen Wochen in einem Rathaus-Antrag die Aufgliederung der Münchner Verbrechensstatistik nach Ausländern, Deutschen und Bundesbürgern mit „Migrationshintergrund“ gefordert (StR-Antrags-Nummer: 08-14 / A 00602, „Für eine aussagekräftige Kriminalstatistik – Straftäter mit ´Migrationshintergrund´ separat aufführen!“ vom 19.02.2009). Erfreulich sei immerhin, so Richter, daß die Lokalmedien entgegen der üblichen Verschleierungsmasche zumindest im Fall des jetzt festgenommenen afghanischen Vergewaltigers den „Migrationshintergrund“  erwähnten – der Mann war 2006 bereits in Österreich auffällig geworden und stellte im Dezember 2008 einen Asylantrag in München.

„Im übrigen“, erklärte Richter, „ist unsere Forderung aktueller denn je: kriminelle Ausländer gehören raus, und zwar schnell!“

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