Macht endlich Politik für Einheimische!

2014-07-07T22:36:54+00:007. Juli 2014|

Der Zuwanderungs-Irrsinn im Rathaus: Hilflosigkeit und Inländerfeindlichkeit

Längst hat der aktuelle Zuwanderungs-Irrsinn, der auch die bayerische Landeshauptstadt nicht verschont, das Münchner Rathaus erreicht. Dort reagiert man aber eher hilflos und kann im übrigen auch nur die Suppe auslöffeln, die der Freistaat Bayern den Kommunen einbrockt. Auch in München ist die Situation inzwischen mehr als prekär – angesichts der anhaltenden Menschen-Lawine aus Afrika und den aktuellen Krisengebieten ist absehbar, wann auch in der bayerischen Landeshauptstadt die ersten Zeltlager entstehen werden.

Völlig verfehlt ist in dieser Situation die Position der etablierten Parteien. Während die CSU-Staatsregierung im Maximilianeum untätig ist, haben die sattsam bekannten Deutschlandhasser und Asyl-Lobbyisten bei Grünen und LINKEN nichts Besseres zu tun, als auf weitere Erleichterungen für Zuwanderer zu drängen und die ohnehin bescheidenen Versuche der Bundesregierung, wenigstens die Abschiebung von Illegalen und Risikofällen zu erleichtern, nach Kräften zu torpedieren. Weitere BIA-Initiativen folgen in den nächsten Tagen.

Auch die BIA als einzige konsequent inländerfreundliche Kraft im Münchner Stadtrat hat das Thema auf dem Radarschirm und erkundigte sich u.a. letzte Woche in mehreren Anfragen danach, ob die erst letztes Jahr erheblich aufgestockten Kapazitäten in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Bayernkaserne angesichts der explodierenden Zuwandererzahlen jetzt weiter aufgerüstet werden müssen und wie die Stadt München auf ein Ausgreifen der derzeitigen Ebola-Epidemie in Westafrika vorbereitet ist; nach Expertenmeinung ist es nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Ebola-Fälle per Flugzeug in Frankfurt und München ankommen und das dichtbesiedelte Deutschland mit einer tödlichen Seuche „bereichern“ werden.

Auch auf der morgigen Tagesordnung des Stadtrats ist die außer Kontrolle geratene Massenzuwanderung Thema. Allerdings ist nicht damit zu rechnen, daß die etablierten Pro-Zuwanderungs-Parteien ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und endlich die Interessen ihrer einheimischen Mitbürger zu vertreten beginnen.