„Mißbrauchter“ Starkbierausschank?

2011-09-10T11:14:58+00:0025. März 2009|

BIA feierte eineinhalbjähriges Bestehen mit Nockherberg-Besuch

Volksnähe demonstrierte die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) gestern aus Anlaß ihres eineinhalbjährigen Bestehens bei einem Besuch des Starkbierausschanks auf dem Nockherberg. Der Einladung des Münchner Stadtrats Karl Richter, der auch Vorsitzender der BIA ist, folgten rund 20 Vorstandsmitglieder, Aktivsten und Sympathisanten, die sich das Salvator-Starkbier schmecken ließen und abseits des politischen Tagesgeschäfts die Gelegenheit zu einem motivierenden Gemeinschaftserlebnis nutzten.

BIA-Vorsitzender Karl Richter unterstrich, daß „gemeinschaftsstiftende Momente wichtig für die interne Bindewirkung“ seien, und kündigte weitere „Demonstrationen der Volksnähe“ an. Richter: „Wir sind inzwischen ein Faktor im politischen und öffentlichen Leben der bayerischen Landeshauptstadt, wir brauchen uns nicht zu verstecken. München soll wissen, daß wir da sind und gerne auch künftig viele Gelegenheiten nutzen werden, um Gesicht zu zeigen.“

Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hatte sich vor eineinhalb Jahren, im September 2007, in einem Bierzelt auf dem Münchner Oktoberfest konstituiert. Lokalmedien und Vertreter des rot-grünen Rathauskartells ereiferten sich damals, das Oktoberfest sei von der BIA „mißbraucht“ worden. „Das gilt“, erklärte BIA-Stadtrat Richter, „seit gestern auch für den Starkbierausschank auf dem Nockherberg.“

Presseerklärung als PDF-Datei zum Herunterladen
Bildergalerie von dem BIA-Besuch am Nockherberg

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