Münchens Bäder sind jetzt No-Go-Areas

2019-08-05T17:57:17+00:005. August 2019|

Pressemitteilung vom 5. August 2019

Schon wieder ein unappetitlicher „Einzelfall“ / Eine Schnapsidee des OB

Am heutigen Montag konnte auch die bayerische Landeshauptstadt München wieder einen bundesweit beachteten „Einzelfall“ melden: im Westbad verging sich ein  14jähriger polizeibekannter Intensivtäter aus dem Irak an einem 13jährigen Mädchen. Außerdem schlug er sein Opfer ins Gesicht und drohte zuguterletzt, das Mädchen zu töten. Der 14jährige wurde inzwischen festgenommen.

Die Münchner Schwimmbäder sind seit geraumer Zeit regelrechte „No Go“-Areas. Allein am Pfingstwochenende mußte die Polizei fünfmal im Michaelibad für Ruhe sorgen, weil dort Horden von Jugendlichen – meist mit „Migrationshintergrund“ – eingefallen waren, randalierten und Badegäste belästigten. Ähnliche Vorfälle wurden wenig später aus dem Ungererbad bemeldet. Der heutige Übergriff im Westbad fügt sich nahtlos ins traurige Bild.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist am Chaos in Münchens Bädern nicht unschuldig. Er hatte vor einigen Wochen die Schnapsidee, Kindern und Jugendlichen den Besuch der Münchner Freibäder im Rahmen eines „Pilotversuchs“ gratis zu ermöglichen. Jetzt, einige Wochen später, ist der „Pilotversuch“ krachend gescheitert: die Münchner Freibäder sind Tollhäuser, in denen sich Reiters „Willkommens“-Wahnsinn austobt. Badespaß sieht anders aus.

Nur die BIA im Münchner Rathaus forderte schon vor Wochen in einem Antrag, den Gratis-Eintritt unverzüglich wieder rückgängig zu machen. Jeder weitere Übergriff bestätigt die Dringlichkeit dieser Forderung. Doch vom Münchner Oberbürgermeister ist nichts zu hören und zu sehen. Er macht es wie Merkel und urlaubt. Das Chaos kann weitergehen.