Nachgefragt: Münchner Moscheen mit Sicherheitsproblemen?

2018-03-07T02:57:53+00:0026. Juni 2017|

STADTRATSANFRAGE 26. Juni 2017

Ausweislich der aktuellen Berichterstattung der Lokalpresse mangelt es Muslimen in München an geeigneten Gebetsstätten. Im Zusammenhang mit der Schließung der sogenannten „Kuba-Moschee“ in der Landwehrstraße wird berichtet, daß es feuerpolizeiliche Probleme gegeben habe. Dies dürfte, weil viele der Münchner „Hinterhofmoscheen“ in alten Gebäuden untergebracht sind, auch andernorts der Fall sein. Unter www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Muenchen/6751 sind für die LHM 47 Moscheen eingetragen. – Es stellen sich Fragen.

Ich frage den Oberbürgermeister:

  1. Inwieweit gelten für den Betrieb von Moscheen besondere Regelungen und Auflagen, etwa feuerpolizeilicher Art?
  2. In welchem Turnus werden Moscheen bzw. muslimische Gebets- und Versammlungsräume in München auf ihre Betriebssicherheit und die Beachtung geltender Auflagen hin überprüft?
  3. In wie vielen Fällen kam es – seit 2010 – zu Auflagen bzw. Schließungen wie im Fall der „Kuba-Moschee“ in der Landwehrstraße?


Karl Richter
Stadtrat