„Nein zur Islamisierung, Herr Steinmeier!“

2019-12-04T19:28:39+00:004. Dezember 2019|

Pressemitteilung vom 4. Dezember 2019

Die BIA zeigte vor der Penzberger Moschee des Imams Idriz Gesicht

Die Islamisierung unseres Landes wird nicht akzeptiert – und es ist eine Schande, daß sie durch demonstrative Gesten von Spitzenpolitikern der etablierten Zuwanderungsparteien auch noch belohnt wird. Das ist die Botschaft, mit der sich Bundespräsident Steinmeier und der bayerische CSU-Innenminister Herrmann am Montag im oberbayerischen Penzberg konfrontiert sahen. Mit dabei: die einzige oppositionelle Stimme im Münchner Stadtrat, die der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA).

Steinmeier hielt es für geboten, dem Penzberger Islamzentrum des umstrittenen Imams Binjamin Idriz einen Besuch abzustatten und dabei anerkennende Worte für dessen angeblich „moderaten“ Islam zu finden. Dabei wurde Idriz ausgerechnet von CSU-Minister Herrmann jahrelang wegen seiner Verbindungen ins Islamistenmilieu im bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt.

So oder so: begleitet wurde der Politikerbesuch von einer Protestkundgebung des Münchner Pegida-Ablegers in Hör- und Sichtweite der Moschee. Steinmeier und Herrmann mußten sich bei ihrer Ankunft vor der Moschee aus den Pegida-Lautsprechern die Frage gefallen lassen, wann sie ihre Aufwartung auch bedürftigen deutschen Familien machen werden, die sich über Zuspruch vonseiten „ihrer“ Politiker ebenfalls freuen würden. Sie sollten daran denken, daß sie in erster Linie Vertreter ihrer einheimischen Landsleute, nicht aber diverser privilegierter Bevölkerungsgruppen seien. Im übrigen sei der Besuch in der Penzberger Moschee eine „Schande“, erklärte BIA-Stadtrat Karl Richter, weil er die voranschreitende Islamisierung honoriere. So deutlich werden Steinmeier und Co. das vermutlich noch nicht oft zu hören bekommen haben.

Der Penzberger Imam hatte vor Jahren versucht, ein großes Islamzentrum mit europaweiter Ausstrahlung in der bayerischen Landeshauptstadt München zu errichten. Trotz massiver, ja unterwürfiger Unterstützung vonseiten aller etablierten Stadtratsfraktionen scheiterte das Vorhaben 2016, weil der Imam die Kaufsumme für das von der Stadt vorgehaltene Baugrundstück nicht aufbringen konnte. Das Ende des unseligen Projekts gilt vielen bis heute als Wunder.