Karl Richter2018-09-21T08:10:49+00:00

Unser Mann im Rathaus: Karl Richter

Vorsitzender und langjähriger Mandatsträger der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus ist Karl Richter. Der 1962 in München geborene Sohn eines sudetendeutschen Vaters und einer bayerischen Mutter ging in der Weilerschule und am Maria-Theresia-Gymnasium sowie am Luitpold-Gymnasium zur Schule. Danach absolvierte er seinen Wehrdienst (zuletzt ebenfalls in München, in der Bayernkaserne, die heute zum Asylantenheim umfunktioniert und zum größten Teil abgerissen ist) und studierte 1982 bis 1989 an der Ludwig-Maximilians-Universität Volkskunde, Musikwissenschaft, Sanskrit und Geschichte.

Wir haben uns entschieden, auf welcher Seite wir stehen. Das Konzept „Ausländerstopp“ schließt den Einsatz gegen eine kranke, pathologische Ideologie der sogenannten „westlichen Werte“ mit ein. Wir akzeptieren den schleichenden, täglichen Mord an unserem Land nicht, den uns die Politik aller tonangebenden Parteien zugedacht hat. Wir glauben an die Kraft und das Leben unseres Volkes, an unsere Familien und ihre Kinder.

Seine politische Laufbahn begann Richter 1989 bei den „Republikanern“. Danach u.a. als freier Publizist und Mediengestalter tätig, wurde er 2004 Mitglied der NPD, deren parlamentarischen Beratungsstab im Sächsischen Landtag er bis 2008 leitete.

Im September 2007 wurde auf der Wiesn die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) als überparteilicher Zusammenschluß besorgter Münchner Bürger ins Leben gerufen. Karl Richter wurde dabei zum Vorsitzenden gewählt. Er übt dieses Amt bis heute aus.

Richter ist Autor zahlreicher Aufsätze in in- und ausländischen Publikationen sowie mehrerer Bücher. Zentrales politisches Anliegen ist ihm, daß München auch im 21. Jahrhundert lebens- und liebenswert und vor allem: eine europäische, abendländisch geprägte Stadt bleibt. Die kommunalen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu bekämpfen und dabei immer wieder den Finger in offene Wunden zu legen, sieht er deshalb als seine wichtigste Aufgabe als Münchner Stadtrat an.

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