Schläge auf den Hinterkopf

2016-10-25T20:17:31+01:0025. Oktober 2016|

Terror-Razzia: Alle Verdächtigen sind Asylanten / Auch München erneut betroffen

In der letzten Stadtrats-Vollversammlung am vergangenen Mittwoch glaubte sich Münchens 2. Bürgermeister Josef „Seppi“ Schmid wieder einmal gebetsmühlenartig mit seinen muslimischen Mitbürgern solidarisieren zu müssen. BIA-Stadtrat Karl Richter hatte zuvor das ausufernde „Halal-Unwesen“, also das Anbieten geschächteten Fleisches in Übereinstimmung mit muslimischen und jüdischen Speisevorschriften, kritisiert – Schmid halluzinierte pure Fremdenfeindlichkeit.

Nicht einmal eine Woche später können sich Schmid und der Rest des gleichgeschalteten Münchner Stadtrats eine ordentliche Schaufel Asche aufs Haupt streuen. Im Zuge einer Anti-Terror-Razzia wurden heute zahlreiche Wohnungen sowie eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in fünf Bundesländern durchsucht – auch in München. Die Polizeiaktion richtete sich gegen insgesamt 14 tschetschenische Muslime, gegen die nun wegen Terrorfinanzierung und des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt wird. Laut Bundeskriminalamt handelt es sich bei allen Beschuldigten um Asylanten. Auch in München wurden zwei Personen festgenommen.

BIA-Stadtrat Karl Richter überrascht diese Entwicklung nicht. München war erst im Juli Schauplatz des Amoklaufes eines „Deutsch-Iraners“ mit neun Toten, nachdem es kurz zuvor zu Anschlägen mit islamistischem Hintergrund in Ansbach und in einem Regionalzug bei Würzburg gekommen war – zwangsläufige Folgen der von der Bundeskanzlerin und den etablierten Zuwanderungsparteien zu verantwortenden „Flüchtlings“politik.

Islamfreunde wie den 2. Münchner Bürgermeister, der sich letzten Mittwoch demonstrativ zu „seinen“ muslimischen Mitbürgern bekannte, fechten solche Schläge auf den Hinterkopf allerdings nicht an. Sie müssen wohl erst noch schmerzhafter werden. Dank des ungebrochenen „Willkommens“-Irrsinns der etablierten Parteien eine reine Frage der Zeit.