Solidarität mit Stürzenberger!

2013-10-25T16:31:12+00:0025. Oktober 2013|

Feiger Anschlag eines türkischstämmigen „Münchners“ / BIA-Antrag im Rathaus

Und so sehen die „Argumente“ der vorgeblichen „Toleranten“ aus: am Mittwochnachmittag wurde der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger während einer Kundgebung auf dem Rotkreuzplatz von einem „Münchner“ türkischer Abstammung brutal attackiert. Stürzenberger, der auch diesmal Unterschriften gegen das von der Stadt geplante gigantomanische Islam-Zentrum ZIE-M sammelte, erlitt dabei eine Verletzung unter dem Auge und büßte bei dem Übergriff des „Münchners“ seine Brille ein. Die Polizei mußte den Gewalttäter niederringen, um ihn festzunehmen.

Für die BIA im Münchner Rathaus ist die Solidarität mit Stürzenberger ebenso Selbstverständlichkeit wie in jedem anderen Fall inländerfeindlicher Gewalt. BIA-Stadtrat Karl Richter erklärte: „Michael Stürzenberger leistet seit vielen Monaten im Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Stadt Herausragendes. Als einzige politische Kraft im Münchner Stadtrat hat sich die BIA im Rathaus von Anfang an mit Stürzenbergers außerordentlich verdienstvoller Tätigkeit solidarisiert. Mit Empörung hat die Münchner Stadtgesellschaft die feige Attacke eines türkischstämmigen Gewalttäters auf Stürzenberger zur Kenntnis nehmen müssen – die politische Verantwortung dafür fällt auf alle etablierten Rathausparteien zurück, die die Überfremdung unserer Stadt seit vielen Jahren auf geradezu irrwitzige Weise vorantreiben und Kritiker mit Hetze überziehen. Die Solidarität aller heimattreuen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gilt Michael Stürzenberger, dessen politisches Anliegen auch weiterhin bei der BIA im Rathaus bestens aufgehoben ist!“

In einem am heutigen Freitag in den Geschäftsgang des Münchner Rathauses eingebrachten Antrag fordert die BIA die Stadt München zu einer Geste der Solidarität mit dem Gewaltopfer Stürzenberger auf; die Stadt, heißt es in der Begründung, habe jetzt Gelegenheit, auch offen inländerfeindliche Gewalt mit Nachdruck zu verurteilen und ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen.

Den Wortlaut des Antrags, der auf der BIA-Internetseite unter „Aktuelles/Stadtratsarbeit“ dokumentiert ist (https://auslaenderstop-muenchen.de/?p=3913#more-3913), will die Stadt im übrigen nicht wie üblich veröffentlichen. Die Begründung ist kabarettreif: „… weil dort mehrfach die Bezeichnung Münchner in Anführungszeichen gesetzt ist und so der diskriminierende Eindruck entsteht, dass ein türkischstämmiger Münchner kein ‚richtiger‘ Münchner sei“. Diesen „Eindruck“ teilt die BIA in der Tat…