Wieder Migranten-Randale in der Bayernkaserne!

2013-03-02T03:06:58+00:001. März 2013|

29 Festnahmen, Attacken auf Polizisten / Ein Vorgeschmack auf 2014?

Erst vor einem Jahr, im Januar 2012, sorgten „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ = Asylbewerber für Negativschlagzeilen: rund 60 von ihnen protestierten auf dem Gelände der früheren Bayernkasere in der Heidemannstraße gegen eine angeblich „menschenunwürdige Behandlung“. Dabei wurde das vormalige Kasernengebäude für die Unterbringung der Jugendlichen eigens für mehrere hunderttausend Euro saniert, die Reinigung der Räumlichkeiten übernehmen Putzdienste, und zur Verpflegung werden sogar nach islamischen Vorschriften hergestellte Lebensmittel angeboten. Nach der Randale letztes Jahr wurde den Jugendlichen zudem ein verbessertes Freizeitangebot und mehr Betreuung zugesichert.

Doch auch das verbesserte Freizeitangebot ist für die anspruchsvollen Zuwanderer – die unser Land angeblich „bereichern“ – offenbar nicht gut genug. In der Nacht zum Donnerstag kam es erneut zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ und Angehörigen eines Sicherheitsdienstes sowie der Polizei. Auch zwei zur Verstärkung anrückende Streifen wurden sofort attackiert. 29 Heranwachsende, die sich am Versuch einer Gefangenenbefreiung beteiligten, mußten vorübergehend festgenommen werden. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.

Viel wird dabei nicht herauskommen, denn an deutschen Gerichten greift bekanntlich der „Türken-Bonus“. Völlig klar ist dagegen, daß uns Konflikte mit randalierenden Migranten-Zusammenrottungen künftig auch in München häufiger „bereichern“ werden. Spätestens, wenn ab Januar 2014 der Gratis-Zugriff auf deutsche Sozialleistungen für hunderttausende interessierter „Fachkräfte“ vom Balkan Gesetz ist, wird es lustig. Bei dieser Gelegenheit: im März 2014 ist in München Kommunalwahl.

Die BIA im Rathaus erkundigte sich heute sogleich in einer Anfrage nach Details des jüngsten Krawalls in der Bayernkaserne und nach weiteren Vorfällen im zurückliegenden Jahr.